Gutenbergplatz 33-34, 59821 Arnsberg

Probiert unsere Orangen

Am Samstag besucht uns L'arcobaleno

Die Erzeugergemeinschaft L’arcobaleno entstand 1993 dank der weitsichtigen und verantwortungsvollen Entscheidung einiger Landwirte. Sie entschieden sich, ihre Felder mit alten Techniken und Traditionen zu bewirtschaften im Bewusstsein, die Gesundheit der Verbraucher und die Umwelt zu schützen.

Die Anbauflächen der Genossenschaft L’arcobaleno befinden sich in den hügeligen Tälern des Berges Sicane in 200 bis 600 Metern über dem Meeresspiegel. In der herrlichen Landschaft in der Nähe von Villafranca Sicula auf der italienischen Insel Sizilien wachsen Orangen erstklassiger Qualität. Das warme Klima, die fehlende Feuchtigkeit und der Wind geben den Zitrusfrüchten ihren besonderen Geschmack und ihre wertvollen Eigenschaften.

Wir haben von 8 bis 14 Uhr für euch geöffnet. Die Orangen könnt ihr durchgehend probieren. Verkosterin Doris wird eine fruchtige Quark-Orangen-Creme für euch zaubern.

Wir freuen uns auf die Verkostung und Euren Besuch - Das Team vom Bioladen Regenbogen

Bioeier aus Massentierhaltung

Wieder einmal zeigt sich: Bio ist nicht gleich Bio.

RBB Recherchen haben ans Licht geführt, dass Bioeier entgegen der allgemeinen Auffassung und Richtlinien aus Massentierhaltung kommen. Konkret gibt es Betriebe mit mehr als 30000 Tieren.


Das ist auch laut der einfachen EG-Bio Verordnung nicht zulässig. Trennt man allerdings die 30000 Tiere mit 10 Holzwänden, sodass das maximum von 3000 pro "Stall" nicht überschritten wird, ist es erlaubt. Bezogen auf Brandenburg, wo dies gerade öffentlich wurde, heißt das letztendlich, dass knapp 90% der verkauften Bioeier aus Massentierhaltung kommen.

Der konventionelle Lebensmitteleinzelhandel verkauft in den letzten Jahren zunehmend Bioprodukte. Dabei wird allerdings nicht darauf geachtet was, woher oder welche Artikel verkauft werden - Hauptsache ist, dass Bio am Artikel steht.

Verbraucher denen das Tierwohl, die Qualität, Ökologie und Nachhaltigkeit sowie ein grundsätzlich fairer Umgang auf allen Ebenen am Herzen liegt, werden nun verstärkt auf Biolabels achten müssen, welche eben diese Grundsätze garantieren.
So sind laut Demeterrichtlinen maximal 3000 Hennen pro Gebäude zugelassen. Zwischen zwei Gebäuden, die als Stall betrieben werden muss ein Mindestabstand von 150 Metern liegen. Die Richtlinien von Bioland und Naturland gehen in eine vergleichbare Richtung.

Die bei uns verkauften Eier sind übrigends vom Biolandhof Droste aus Arnsberg Wennigloh - keine 300 Tiere insgesamt. Außerdem haben wir noch Demeter Bruderhahneier. Dort sind eben nicht nur die Bedingungen deutlich besser, es überleben auch die männlichen Tiere. Eine andere Hühnerrasse wird verwendet, sodass die weiblichen Tiere Eier legen und die männlichen Masthähnchen werden und zu hochwertigen Bioprodukten verarbeitet werden - kein Tier stirbt "ungenutzt".

Schöne Feiertage

Jetzt wird es auch bei uns etwas ruhiger. Das Team vom Bioladen Regenbogen wünscht euch schöne Feiertage, einen guten Rutsch und schöne Stunden mit den Liebsten.

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